Überspringen zu Hauptinhalt

Als Werkzeuge „mit konstanter Profilform“ werden üblicherweise Profilwerkzeuge bezeichnet, die mit einem „logarithmischen Hinterschliff“ versehen sind. In der Tat garantiert das logarithmische Abfallen des Zahnrückens einen konstanten Freiwinkel und ein konstantes Profil auch nach dem Nachschleifen der Zahnbrust.

Obwohl der Beschaffungswert eines derartigen Fräswerkzeugs im Allgemeinen höher ist als der eines Fräsers mit geradem Zahnrücken, ist es doch wirtschaftlicher, da es nach jedem Nachschleifen unverändert die gleiche Produktionskapazität wie ein neues Werkzeug besitzt.

Wenn es gut entworfen und korrekt konstruiert ist, kann ein Fräswerkzeug dieser Art sehr oft nachgeschliffen werden.

Die Kombination mit einer Spiralverzahnung ist möglich.

Nachschleifen eines Profilfräsers mit LOGARITHMISCHEM HINTERSCHLIFF

Schleift man die Zahnbrust unter exakter Beibehaltung des ursprünglichen Spanwinkels nach, bleiben Freiwinkel und Profil unverändert. Die Leistung des Werkzeugs ändert sich nicht, und das Profil verformt sich nicht. Solange der Zahn mechanisch hält, kann beliebig oft nachgeschliffen werden.

Der Freiwinkel entspricht dem ursprünglichen Winkel.

Das Profil bleibt unverändert.

Nachschleifen eines Profilfräsers mit GERADEM ZAHNRÜCKEN

Das Nachschleifen der Zahnbrust, wie man sie normalerweise an einem Profilfräser mit geradem Zahnrücken durchführt, führt zu einer progressiven Verringerung des Freiwinkels und einer Verformung des Profils. Die Leistung des Werkzeugs wird geringer und das Profil verändert sich. Nach zwei- oder dreimaligem Nachschleifen müssen sowohl die Zahnlücke als auch das Profil mit nicht unerheblicher Steigerung der Gesamtkosten des Werkzeugs regeneriert werden.

Der Freiwinkel wird kleiner.

Das Profil verformt sich.

Möchten Sie mehr über unser Unternehmen erfahren?

Laden Sie unsere Broschüre herunter!

Möchten Sie mehr über unser Unternehmen erfahren?

Laden Sie unsere Broschüre herunter!

An den Anfang scrollen